KEF LS 50 Studio Monitor Anniversary Modell (Paar)

KEF LS 50 Studio Monitor Anniversary Modell (Paar)

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KEF LS 50 Studio Monitor Anniversary Modell (Paar)

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Der LS50 beruht auf einem innovativen Konzept, das von dem legendären LS3/5a beeinflusst wurde und ist geschaffen, um das professionelle Studio-Erlebnis nach Hause zu bringen.
Trotz des kompakten Designs schafft der Monitor-Lautsprecher LS50 ein ergiebiges, mehrdimensionales “Klangbühnenerlebnis”, das in keinem Verhältnis zu seiner Größe steht. Die zum Patent angemeldeten akustischen Designelemente, zusammen mit den Technologien des jüngsten KEF-Flaggschiffs Blade, sorgen für das ultimative Studio-Erlebnis – selbst auf engstem Raum.

  • KEF LS 50 Paar
  • Abmessungen: (H x B x T) 302 x 200 x 278 mm
  • Gewicht 7,2kg
  • Verstärkeranforderungen 25 – 100 W
  • Trotz des kompakten Designs schafft der Monitor-Lautsprecher LS50 ein ergiebiges, mehrdimensionales “Klangbühnenerlebnis



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KEF LS 50 Studio Monitor Anniversary Modell (Paar)

Daher Esistnotwendig wählen die Lautsprechermodelle und Marke erfüllt Ihre Bedürfnisse und Anforderungen am besten. In solchen Fällen, ist ein tatsächlicher persönliche Wahl und jeder Individuum kann ihre ganz eigene Präferenzen haben beste Lautsprechersystem für MP3-Player, PC, iPhone, Tablet PC und andere verschiedene elektronische Elemente.

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3 thoughts on “KEF LS 50 Studio Monitor Anniversary Modell (Paar)

  1. Alexander Jensko "kreaftwerk"
    16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Little Fifty., 26. Dezember 2012
    Von 
    Rezension bezieht sich auf: KEF LS 50 Studio Monitor Anniversary Modell (Paar) (Elektronik)

    Irgendwann kommt er, der Wunsch, wieder am Abend gemütlich und gepflegt im Sessel der im Raum elegant schwebenden Musik zu lauschen. Das bietet kein iPod-Kopfhörer, das haben keine, auch noch so gute, Aktivboxen auf dem Schreibtisch im Programm, und auch die Anlage im Auto ist nicht ohne weiteres ins Wohnzimmer portierbar. Stereo muss her: die Anlage ist ja vorhanden, mit ihren zarten 23 Jahren fit und kräftig, der Staub im Nu gewischt. Die geneigte Leserin wird’s bemerkt haben: hier schreibt kein High-End-Kenner, kein audiophiler Esoteriker, kein eifriger Test-Leser in entsprechenden Zeitschriften, sondern ein Musikhörer, der technische Details meist als Ablenkung empfindet. Klingen muss es – und gefallen.

    Da kommen wir zu den Boxen: die vorhandenen Regalboxen waren nicht weiter nennenswert, außer dass sie einst im Glauben an die Werbeversprechungen des bekannten US-Herstellers im Angebot erworben wurden und immer wieder für Enttäuschungen gut waren. So ertönte die Stimme des Sängers irgendwo an der Decke hängend, ein Orchester zeigte sich partout als Klangschachtel statt als Klangkörper; dafür erinnerte der Klang scheppernder Pappe, dass hier keine Bassklarinette in tiefe Register hinabsteigt, sondern eine „böse“ Lautsprecherbox soeben an ihre – ungeachtet der viel besser lautenden Herstellerangaben – Leistungsgrenzen gelangt.

    Um diese jahrelangen Erfahrungen reichen ging’s auf die Suche nach Ersatz. Vom Anfang an waren einige Eckpunkte klar: südenglisch soll es sein (diese Klangabstimmung sagt mir zu), möglichst klein wegen der Raumgröße, dennoch präsent im Sound, am besten klangneutral, ohne dabei langweilig zu werden. Die Optik mag hier zweitrangig sein, trotzdem dürfen die Boxen – immerhin Ausrüstungsgegenstand des Wohnzimmers – gern gut bis verboten gut aussehen. Das Ganze sei auch noch bezahlbar und – last but not least – die strengen Anforderungen von WAF* erfüllen. Also die typische Quadratur des Kreises, viel Spaß bei der Suche.

    Erfreulicher Weise wurde die Auswahl sehr schnell sehr eng. Anhand guter Erfahrungen mit Bowers & Wilkins standen erst einmal die kleineren CM-Modelle aus Worthing auf der Wunschliste, später ausgestochen durch die PM-1 aus demselben Hause. Hier passte alles: der Sound, die Anmutung, das Design – nur waren mir die PM-1 nicht nur angesichts der vorhandenen Stereoanlage viel zu teuer.

    Wenn Sie es bis hierhin geschafft haben, werter Leser: das Warten hat ein Ende, denn hier kommen endlich die LS-50 auf den Plan. Gehört vorerst in einem dieser HiFi-Läden, die ein normaler Besitzer alter Technics-Anlage eigentlich nur einmal im Leben betritt, um vor der versammelten Technik, Magie und Esoterik kleinlaut zu kapitulieren und den Laden mit leisem, demütigen “is’ nix für mich…” für immer zu verlassen. Außer nach dem Feierabend auf Dienstreisen. Da kennt einen eh keiner. So lauschte ich fasziniert den kleinen Boxen, die einen für dieses Volumen eigentlich unmöglichen Klang produzierten und mit ihren traumwandlerisch anmutenden Treibern geradezu im Raum glühten. Auch wenn das Probehören in solchen Geschäften immer etwas mit illusorischen Bedingungen zu tun hat: die verlustfrei codierte AAC-Musik von meinem iPod ertönte einfach nur so, wie ich sie immer wollte. Nicht zu aufdringlich, nicht übertrieben, es fehlte nichts, es stand alles im Raum, und wenn die Musik einmal doch den Hörer ansprang, dann war das von dem Toningenieur so gewollt. Da war es klar: diese sollen es sein. Ein Anniversary-Modell ist es auch noch. Wenn das kein Statement ist.

    Es folgte das unumgängliche WAF-Audit, die obligatorische Überlegungsphase, und schließlich war das stolze 17 kg schwere Paket da – gekauft im Versand bei dem oben erwähnten Dienstreise-Händler.

    Hier fängt die Rezension eigentlich erst an – wobei nahezu alles oben bereits gesagt wurde. Nun wird’s kurz:

    Verpackung:
    Vorbildlich. Die Boxen perfekt im Originalkarton eingebettet und optimal geschützt. Die Verpackung IST gleichzeitig die Anleitung zum Auspacken und Aufstellen. Beigelegt: Original-Garantieunterlagen (wie Anno Dazumal vom Händler gestempelt! es ist wie eine Zeitreise…), hochwertig gedruckte Betriebsanleitung, Bassreflex-Stöpsel, Gummifüße.

    Bauart und Verarbeitung:
    Sehr kompakt, sehr „gepackt“, wie aus einem Block gefräst. Verarbeitung auf höchstem Niveau – war nicht anders zu erwarten. Gut 7 kg Gewicht pro kleine Box sind eine Ansage. Alleine die soliden Kabelanschlüsse an der Rückwand sind eine Augenweide. Der Hinweis auf “Made in China” steht, im Alltag unsichtbar, diskret am Boden der Box. In die obere Wand ist das…

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  2. thewas
    5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    KEF LS50 Testbericht, Vergleiche und Gedanken über Gehäuse und Preisleistungsverhältnisse, 3. März 2013
    Rezension bezieht sich auf: KEF LS 50 Studio Monitor Anniversary Modell (Paar) (Elektronik)

    Als Einleitung erstmal wie bin ich zu diesen Lautsprechern gekommen? In meinen letzten 25 Jahren Hifi Hobby hatte ich zwar über Dutzend Paare besessen aber noch nie KEF Lautsprecher, je mehr ich über Lautsprechertechnik und Akustik las, desto mehr war ich von dem Koax Prinzip fasziniert, vor allem wegen der tannenbaumförmigen vertikalen Abstrahlung von normalen Mehrwegelautsprechern die durch Reflexionen am Boden und Decke auch zum Hörer als Diffusschall gelangt. Hatte in den letzten 12 Monaten viele Lautsprecher bei verschiedenen Händlern gehört und schon die Q und R Serie passte meinen Hörgeschmack mit ihrem sauberen und langzeittauglichen Klang sehr gut. Eines Tages höre ich dann die LS50 bei einem Händler, leider hatte ich an dem Tag meine selbst kompilierte Test-CD nicht dabei, so spielte der Händler erstmal etwas Blues und dann Pop, beides klang schon sehr gut aber dann kam ein Jazz Track mit einen Saxophon und das wars, noch nie hatte ich so realistisch ein Saxophon vor mir “stehen” und klingen hören und sofort hatte ich Gänsehaut. Dazu kam die wissenschaftliche Vorgehensweise von KEF die ich sehr schätze und die bei den LS50 so wie bei der Blade noch weiter getrieben wurde (mehr dazu weiter unten) und so habe ich sie letztendlich bestellt.

    Über Verpackung, Optik, Haptik und technische Daten werde ich nichts schreiben da es dafür genügend Tests und Berichte gibt, nur dass die Verarbeitung Top und die Bedienungsanleitung sehr dürftig ist, kaum Aufstellungstipps bezüglich Einwinkeln, Nutzen der mitgelieferten Gummifüße usw. Außerdem fällt einem gleich auf wie “tot” die Gehäuse sind (dank inneren Versteifungen und Dämmpanelen), beim Klopftest klingen sie eher wie aus Stein als aus Holz wie die meisten anderen Lautsprecher, was sich weiter unten als klanglich sehr wichtig entpuppt.

    Zur Technik kann ich nur jeden Englisch verstehenden empfehlen zwei technical papers mit den Titeln “LS50 White Paper” und “q tech explained” zu lesen, sehr interessant was für ein Aufwand getrieben würde, ob sich der gelohnt hat, mehr dazu weiter unten.

    Von den vielen existierenden Tests kann ich drei Online Tests besonders Empfehlen:
    Den Test der simpleren Q300 von Hifi Selbstbau, besonders wichtig die messtechnischen Vorteile des Coax Chassis und das Fazit.
    Den Test der Stereophile, besonders interessant die Messungen, Vergleiche mit der LS3/5a und Fazit.
    Den Test des Sound and Vision Magazine mit den Absätzen zu der Integration der Frequnzweiche und weiblichen Stimmen.

    Ich habe meine auf 60cm hohen Ständern in einem relativ kleinen (1,50m) Stereodreieck 15° eingewinkelt da unter 15°-30° deren Frequenzgang noch etwas gleichmäßiger ist. sind Was am meisten im Vergleich zu meinen anderen Lautsprechern auffällt ist eine für mich unglaublich gute Sauberkeit (mehr dazu weiter unten), Durchhörbarkeit und Räumlichkeit. Die tonale Abstimmung ist sehr neutral (immer gut mit rosa Rauschen zu testen ob ein Bereich hervorsticht) und leicht zu den Höhen abfallend was sie sehr langzeittauglich macht. Tiefbass ist für mich für die meiste Musik ausreichend, es fehlen natürlich die tiefsten Frequenzen die sich eher am Körper als an den Ohren bemerkbar machen und vor allem wichtig für Heimkinoeffekte sind (dort braucht man dann einen Sub). Der restliche Bass ist sauber, die Mitten (eigentlich das wichtigste da die menschlichen Stimmen und meisten Musikinstumente in dem Bereich spielen) sind traumhaft schön, die Höhen sind sauber und nicht nervig. Die räumliche Auflösung ist bei dementsprechenden Aufnahmen in beiden Dimensionen klasse, auch die Durchhörbarkeit und Definition der Positionen wenn man die Augen schließt. Die erreichbaren Höchstpegel sind absolut ok für so einen Zwerg (um die 100dB in meinem Hörplatz) bevor der Klang unsauberer wird, man braucht jedoch für solche Pegel stärkere Verstärker mit mindesten 75-100 Watt RMS Leistung, für normale Wohnungslautstärken reichen auch solide Konstruktionen mit 40-60 Watt. Größere Unterschiede beim Einspielen konnte ich mir nicht einbilden wie z.B. bei den unten genannten Kenwood, wobei die zweiten als durchgekühltes Paket kamen (Gummisteifigkeit -Sicken sind temperaturabhängig)

    Wie versprochen habe ich die KEF auch mit dem Preisleistungs Gigant Kenwood LS-K711 mit direktem A/B Umschalten verglichen. Um es nicht zu spannend und lang zu machen, die Kenwood bleiben von allen Lautsprecher die ich jemals gehört hatte die absoluten P/L Meister. Sie sind zwar nicht besser als die KEF (wäre ja auch erschreckend bei dem Aufwand den KEF da getrieben hat mit den Coax-Chassis, Gehäusen und Abstimmung), aber auch nicht so viel…

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  3. A. Langer
    9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Ein Highlight für kleines Geld, 24. September 2012
    Von Amazon bestätigter Kauf(http://www.amazon.de/gp/community-help/amazon-verified-purchase', ‘AmazonHelp’, ‘width=400,height=500,resizable=1,scrollbars=1,toolbar=0,status=1′);return false; ” rel=”nofollow”>Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: KEF LS 50 Studio Monitor Anniversary Modell (Paar) (Elektronik)

    Hallo,

    ich hatte diese kleinen Monitore bereits auf einer Messe Probe hören können. Bereits dort hatten sie schwer Eindruck bei mir hinterlassen. Jedoch war ich immer skeptisch, ob ähnliche Ergebnisse bei mir zu Hause erzielbar sind. Wer weiß schon, was bei einer Vorführung alles getan wurde um besten Eindruch zu machen.

    Schließlich habe ich mir die KEF LS50 dann doch bestellt. Nun sind sie seit 14 Tagen bei mir, und ich hatte ausgiebig Zeit diese Lautsprecher mit allerhand Musikmaterial zu testen. Zuerst waren die Lautsprecher für einen kleineren Raum gedacht. Nun stehen sie aber in einem sehr großen Raum (ca. 60qm), absolut frei auf einem passenden Ständer. Angetrieben werden sie von einer kräftigen Endstufe. Hier sollte nicht gespart werden. Die KEF haben durchaus etwas Leistungshunger.

    Wie klingt es? Ich muss sagen, es gibt nahezu nichts auszusetzen an den Lautsprechen. “Nahezu” heißt, der Tiefbass ist deutlich unterrepräsentiert. Das ist aber für die Lautsprechergröße und auch die Raumgröße wohl als physikalisch gegeben zu akzeptieren. Alle anderen für mich wichtigen Kriterien erfüllt der Lautsprecher perfekt. Sehr ausgewogenes Klangbild, Musikgenuß pur, völlig losgelöst von den Lautsprechern. Präzise Ortbarkeit von Instrumenten und ordentlich Dynamik.

    Die Verarbeitung ist ebenso perfekt. Auch vom Design her finde ich die LS50 ausgesprchen geglückt. Design ist aber auch immer eine Geschmacksfrage.

    Von meiner Seite kann ich auf jeden Fall eine Kaufempfehlung aussprechen. Sie sind jeden Cent wert.

    Gruß A. Langer

    P.S. Der Tiefbass wird bei mir nun von einem Subwoofer (Eigenkonstruktion) ergänzt. So ist auch das letzte Manko eliminiert. Evt. bietet KEF ja später mal so etwas an. Wer weiß?

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